News zum Projekt

Dickes Danke unseren Sponsoren

Mit Urmel 4000 Kilometer durch die Wildnis

Wir bekommen jetzt schon Gänsehaut beim bloßen Gedanken an das, was wir uns vorgenommen haben: ein waschechtes Abenteuer. Von August 2019 bis Januar 2020 wollen wir mit unserem selbstgebauten, pedalbetriebenen Amphibienfahrzeug namens “Urmel” ein halbes Jahr lang querfeldein durch Alaska fahren. Von den Aleuten im Süden bis in den hohen Norden. Damit ihr ohne kalte Füße mitreisen könnt, dokumentieren wir die einzigartige Expedition für euch in Film, Buch, Fotodrucken und Multivisionsshows.

Als Fortbewegungsmittel haben wir „Urmel“, ein selbstgebautes Multifunktionsfahrzeug, dass uns Schutz bietet und ein Vorwärtskommen abseits von Pfaden, über Stock und Stein, Pisten, Sand, Wasser, Schnee und Eis ermöglicht und ausschließlich mit Pedalen angetrieben wird.

Wir wissen, dass das nach einem ziemlich unmöglichen Vorhaben klingt, aber wie ihr wisst, sind genau das die Herausforderungen die wir lieben!

Dafür suchen wir momentan nach Sponsoren

Interessierte Unternehmen melden sich bitte hier: hoepner@kaefferlein-koehne.de

Worum geht es in dem Projekt?

WirMit der umfassenden Dokumentation dieses einzigartigen Abenteuers wollen wir euch fesseln und inspirieren.
Kaum einem Land eilt der Abenteuerruf mehr voraus als Alaska. Aber wie unnahbar ist Alaska wirklich? Könnte es möglich sein, dass die zwei Hoepners aus Berlin mit einer unmöglich scheinenden Idee Erfolg haben?


Wir möchten aus eigener Kraft 4000 km quer durch Alaska reisen. Aus dem milden pazifischen Sommer in den arktischen Winter, von den Vulkanen der Aleuten über die Gebirgsketten bis in die Tundra, von leicht besiedelten Gebieten in die Einsamkeit.


Wo sind unsere Grenzen? Keine Ahnung! Aber unsere Erfahrung sagt uns: Sie sind viel weiter gesteckt, als wir denken. Nicht weil wir stärker sind, als wir glauben, sondern vor allem, weil die Welt und ihre Bewohner viel nahbarer sind, als wir es durch die Medien vermittelt bekommen.


Als Fortbewegungsmittel dient uns ”Urmel“, ein selbstgebautes Multifunktionsfahrzeug und mobiles Zuhause, das uns Schutz bietet und ein Vorwärtskommen abseits von Pfaden, über Stock und Stein, Pisten, Sand, Wasser, Schnee und Eis ermöglicht. Nicht mittels Motor- sondern Pedalantrieb. Als Treibstoff: nichts anderes als unsere Waden, Schweiß und bestimmt auch mal ein paar Tränen.


Klingt unmöglich? Finden wir auch!
 Das dachten wir allerdings bisher zu Beginn all unseren Abenteuern und irgendwie haben wir es doch immer geschafft. Die, die uns kennen, wissen, dass wir auch dieses Mal alles geben und allen Widrigkeiten trotzen werden.

Und wer bitte ist Urmel?

Bilder von Urmel

Warum Alaska?

Alaska ist aus verschiedenen Gründen die ideale Herausforderung für das pedalbetriebene Amphibienfahrzeug: Es gibt kaum Straßen, fast alle Dörfer werden normalerweise aus der Luft mit Buschflugzeugen versorgt. Um Alaska auf dem Boden zu durchqueren braucht man also ein Gefährt, das alle Herausforderungen schafft. Je weiter man aber in den Norden kommt, desto schwieriger wird das Vorwärtskommen durch endlose Sumpfgebiete und Wasserflächen. Dieser Teil der Reise soll daher im Winter stattfinden, da viele der zugefrorenen Seen und Flussbetten dann befahrbar werden.
Neben der abenteuerlichen Herausforderung wollen Paul und Hansen zeigen, dass man sogar derart unmögliche Strecken nicht nur mit viel Diesel, Benzin oder Kerosin zurücklegen kann, sondern dass es nur die richtige Idee benötigt, um die Strecke ökologisch und aus eigener Kraft zu bewältigen. Gerade Alaska und sein Norden, die Arktis, sind vom Klimawandel bedroht und zum Erhalt der Artenvielfalt und einzigartigen Natur nach Grönland am ehesten von einem globalen Umdenken abhängig. Zu Zeiten in denen der US-Präsident den Klimawandel leugnet, während sein eigenes Land weltweit die einsame Spitze der Treibhausgasproduzenten bildet, wollen Paul und Hansen mit diesem Projekt auf humorvolle und mutige Art einen kleinen Beitrag zum Umdenken leisten und auf diesen Missstand aufmerksam machen.

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