Es wird abenteuerlich, das ist unser Programm

Unseren letzten TEDx Talk bieten wir als Impuls-Vortrag an. In maximal 20 Minuten inspirieren wir die Zuschauer mit unserem Lebensmotto: Der Ansatz ist einleuchtend und einfach und für jeden der Zuschauer direkt anwendbar, etwas zum Mit-Nachhause-Nehmen:

“Warum denken wie ein Abenteurer?”

In unseren Augen ist Bequemlichkeit die Ursache für viele kleinere und auch größere Probleme auf dieser Welt. Wer denkt wie ein Abenteurer, entscheidet sich eher für einen besseren Weg als für einen bequemeren. Wie immer ist uns der Humor dabei sehr wichtig!  Der kurzweilige Talk wird also untermalt mit Anekdoten und Erfahrungen aus unseren Abenteuern.

Ihr verbringt einen abenteuerlichen Tag gemeinsam mit uns. Wir erzählen euch von unseren Abenteuern, es gibt ausgefallene Snacks und das Highlight: Ihr baut ein Floß und müsst versuchen damit das andere Ufer zu erreichen. Für Proviant unterwegs ist gesorgt, abends erwartet Euch ein BBQ mit ungewöhnlichen und kulinarischen Leckereien von unseren Reisen :=)

Unser Versprechen: Ihr werdet alle mit einem Lächeln im Gesicht in den nächsten Tag starten, mit einzigartigen Erfahrungen im Gepäck!

In der neuen Multivisionsshow berichten wir unterhaltsam von unserem neuen Projekt  „Zwei im Eis – das Pre-Adventure“. Wir werden versuchen, mit einem selbstgebauten, pedalbetriebenen Amphibienfahrzeug von August 2019 bis Februar 2020 quer durch Alaska zu fahren.

Unser Vortrag wird lückenlos begleitet durch Filme, Fotos und natürlich bringen wir unsere ersten 1:10 Modelle mit. Wir zeigen die Niederlagen, die Rückschläge und die Erfolgsmomente.

Wie so oft im Leben, ist auch bei unserem neuen Abenteuer der Weg dorthin ein Teil des Ziels – nicht aufgeben, inspiriert sein und kreativ, Hürden überwinden, und neu anfangen, wenn es Rückschläge gibt. 

In der Show “Zwei um die Welt” berichten wir von einer Weltumrundung der besonderen Art. Wie schon Phileas Fogg aus Jules Vernes Buch »In 80 Tagen um die Welt« versuchen wir, in eben dieser Zeit den Erdball zu umrunden. Im Unterschied zu Phileas Fogg, der für sein Vorhaben über 20000 Pfund hatte, haben wir unser Zuhause in Berlin ohne einen einzigen Cent in der Tasche verlassen. Die Reise führt uns durch 18 Länder, von Europa über den amerikanischen Kontinent durch Fernost und Asien und schließlich zurück nach Hause.

Warum der Zeitdruck? Warum ohne Geld?  Eine Reise ohne Geld macht man nicht alleine, man schafft sie nur mit der Hilfe fremder Menschen, denen man tagtäglich begegnet. Zwangsläufig wird man mit seinen eigenen Vorurteilen konfrontiert, aber unter Zeitdruck hat man nicht den Luxus, diesen nachzugeben, im Gegenteil: Man nutzt jede noch so kleine Chance. Das führt zu den  Begegnungen und zu einer Offenheit, die man unter anderen Bedingungen vermutlich nie erleben würde – und man bringt Menschen zusammen, die sich sonst nie begegnen würden.

Die Reise zeigt auf beinahe wunderbare Weise, wie hilfsbereit Menschen weltweit sind, egal ob reich oder arm. Sie zeigt, wie nah man Menschen kommen kann, gerade wenn Geld keine Rolle spielt. Ein schönes Kontrastprogramm in Zeiten von Populismus, Fremdenhass und Vorurteilen.

Aber wie schafft man das? Neben großem Urvertrauen und Durchhaltevermögen brauchten wir den Mut, oftmals sehr ungewöhnliche Maßnahmen zu ergreifen: Trampen im Flugzeug über den Atlantik? Jobben bei Hells-Angel-Rocker Pete? Witze verkaufen auf der Straße? Up-Cycling aus Fahrradleichen? Schmuck verkaufen auf der Straße in Neu-Delhi? Das ist nur eine kleine Auswahl der Aktionen, die wir teils erfolgreich, teils vergebens unternahmen. Mit vielen Zerwürfnissen, Höhepunkten und auch Niederlagen – dem Scheitern manchmal ganz nach – haben wir es am Ende geschafft.

In der Show “Zwei nach Shanghai” berichten wir von unserer Radreise von Berlin nach Shanghai. 13.600 Kilometer in 204 Tagen. Durch Russland, Kasachstan, Krigisistan und China. Neben fremden Ländern, Begegnungen und atemberaubenden Landschaften geht es um zwei Brüder, die sich über viele Jahre beinahe aus den Augen verloren hatten und mit diesem gemeinsamen Abenteuer wieder zueinander finden.

Nur das Allernötigste haben wir geplant und ansonsten darauf gesetzt, dass schon alles gut gehen wird. Was an unserem 30. Geburtstag nicht erledigt ist, bleibt unerledigt, so z. B. das Visum für China. Allzuoft haben uns unsere Naivität und unser Unwissen in gefährliche Situationen gebracht, im Gegenzug konnten wir den Menschen und den Ländern unvoreingenommen begegnen und die Freiheit in vollen Zügen genießen. Sieben Monate bereisen wir exotische Schauplätze und erleben Wechselbäder der Gefühle: An der russischen Grenze werden wir beinahe verhaftet, nur die grenzenlose Hilfsbereitschaft der Kirgisen kann das vorzeitige Ende unserer Tour verhindern; der gewagte Versuch, nach Tibet zu kommen, scheitert und führt uns über den Himalaya auf über 5250 Meter hohe Berge. Ein mutiger Roadtrip, bei dem der engste Freund nie von der Seite weicht.

Unser Vortrag wird lückenlos begleitet durch Filme und Fotos. Wir zeigen sowohl die schönen als auch die dramatischen, manchmal gar hässlichen Situationen und erzählen auf sehr humorvolle und authentische Weise, wie uns ohne viel Erfahrung eine “Radtour” von Berlin bis nach Shanghai brachte.

Wie fanden andere unsere Shows?

Es ist unglaublich! Euer Ehrgeiz, eure Motivation, euer eiserner Wille, eure Offenheit, eure Freundlichkeit und das schonungslos ungeschminkte! Danke das es euch gibt!

Marco Feldner 14. April 2020

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